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Zustimmung zur Veräusserung

Wohnungseigentumsrecht

zur Versagung der Zustimmung zur Veräußerung und zum Verbot der Hundehaltung durch die Hausordnung
zur mangelnden Wohngeldzahlung als Indiz für Unzuverlässigkeit des Erwerbers
zur Verweigerung der Zustimmung zur Veräußerung
zum Zeitpunkt der Wirksamkeit der Versagung der Veräußerung durch den Teileigentümer
zur Feststellung des Umfangs des Sondereigentums bei Veräußerungszustimmung
zur Versagung der Zustimmung zur Veräußerung; fehlende Beschlusskompetenz für Versagung der Teilung eines Wohnungseigentums
Der (schenkweise) Erwerb einer Eigentumswohnung ist nicht lediglich rechtlich vorteilhaft und bedarf deshalb der Genehmigung des gesetzlichen Vertreters   
die Zustimmung zur Ver├Ąu├čerung nach ┬ž 12 WEG ist grunds├Ątzlich auch bei der Ver├Ąu├čerung ideeller Miteigentumsanteile erforderlich  
Zustimmungserfordernis f├╝r Verkauf gilt nicht f├╝r Schenkung  
haben die Wohnungseigent├╝mer die Entscheidung ├╝ber die Zustimmung zur Ver├Ąu├čerung von Wohnungseigentum an sich gezogen und sie verweigert, sind sie f├╝r die Klage auf Zustimmung passivlegitimiert  
die Begr├╝ndung von Wohnungseigentum bedarf nicht der Zustimmung der Gl├Ąubiger, deren Grundpfandrechte auf dem ganzen Grundst├╝ck lasten