jurpage.net
Verfahrensrecht

Wohnungseigentumsrecht

zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen unverschuldeter Versäumung der Frist zur Anfechtung eines Eigentümerbeschlusses
die Feststellung einer nicht im Grundbuch eingetragenen Vereinbarung ist Sache des Tatrichters
zur Titelumschreibung nach Verwalterwechsel
zum selbständiges Beweisverfahren in Wohnungseigentumsverfahren
zur Vollstreckung aus einem Titel, der auf einer nachträglich für ungültig erklärten Jahresabrechnung beruht
zum Rechtsschutzinteresse des Verwalters an der Ungültigerklärung des Abberufungsbeschlusses; vorzeitige Wiederwahl des Verwalters ist nichtig
zur Erledigung der Hauptsache durch Ablauf der Verwalterbestellung oder durch Jahresabrechnung nach Anfechtung des Wirtschaftsplanes
zur Beschwer bei Verteidigung der Jahresabrechnung und zur Einbeziehung eines Teilhaushalts einer Sondernutzungsgemeinschaft
zum Geschäftswert bei streitiger Verwalterbestellung
zur Berechtigung einzelner Wohnungseigentümer zur Durchsetzung von Ansprüchen nach § 1004 BGB
zur Eintragung des Verwalters als Gläubiger einer Zwangshypothek aufgrund eines in gewillkürter Verfahrensstandschaft für die Wohnungseigentümergemeinschaft erstrittenen Titels
zur Vertretung der Gemeinschaft durch einen unterbevollmächtigten Verwalter
zur Zustellungsvertretung nach Verwalterwechsel; zur Bestimmtheit des Beschlussanfechtungsantrags; zur Ablehnung eines Beschlussantrags als Negativbeschluss; zustimmungsbedürftiger Rechtsformwechsel der Verwaltung
zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen verspäteter Protokollübersendung
die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer ist rechtsfähig, soweit sie bei der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums am Rechtsverkehr teilnimmt
unterbliebene Kostenbelastung des Verwalters ist nicht isoliert anfechtbar  
Prozesskostenhilfe f├╝r Eigent├╝mergemeinshaft zur Durchsetzung einer Beitragsforderung m├Âglich  
Die Anschlussbeschwerde findet auch im Beschlussanfechtungsverfahren statt.   
Liegt eine Streitigkeit im Sinne von ┬ž 43 Nr. 1 bis 4 und Nr. 6 WEG vor, kann Berufung fristwahrend grunds├Ątzlich nur bei dem Gericht des ┬ž 72 Abs. 2 Satz 1 GVG eingelegt werden  
zur Fristwahrung nach ┬ž 46 Abs. 1 Satz 2 WEG   
Beschwer der Eigent├╝mer, die der Anfechtung eines Eigent├╝merbeschlusses entgegentreten; Entlastung eines Verwalters  
Abgrenzung der Zust├Ąndigkeit von Wohnungseigentums- und Prozessgericht  
zur Verfahrensf├╝hrungsbefugnis nach Ver├Ąu├čerung des Wohnungseigentums w├Ąhrend rechtsh├Ąngigen Wohnungseigentumsverfahrens; konstitutive Bedeutung der Feststellung des Beschlussergebnisses   
┬ž 62 Abs. 1 ZPO findet auf die Wahrung der Begr├╝ndungsfrist nach ┬ž 46 Abs. 1 Satz 2 WEG keine Anwendung.   
Fristen zur Erhebung und Begr├╝ndung der Klage nach ┬ž 46 Abs. 1 Satz 2 WEG sind Ausschlussfristen  
zur Zul├Ąssigkeit des Parteiwechsels und der Notwendigkeit, den Verwalter beizuladen  
zur Einhaltung der Klagefrist nach ┬ž 46 Abs. 1 Satz 2 WEG; ┬ž 22 Abs. 1 WEG ist auf Unterschreitung des ├Âffentlich-rechtlichen Bauwichs entsprechend anwendbar  
zu den Anforderungen an eine ladungsf├Ąhige Anschrift im Wohnungseigentumsverfahren  
zum Parteiwechsel, wenn nach der gesamtschuldnerischen Inanspruchnahme der Wohnungseigent├╝mer die Gemeinschaft als solche in Anspruch genommen wird  
zum Gegenstandswert der Entlastung oder Nichtentlastung des Verwalters  
zum Erfordernis der Abmahnung vor Erhebung der Anfechtungsklage nach ┬ž 18 WEG  
zum zul├Ąssigen Rechtsmittel, wenn die Klage einer Wohnungseigent├╝mergemeinschaft gegen einen Dritten in dem erstinstanzlichen Urteil f├Ąlschlich als "Wohnungseigentumssache" bezeichnet wird  
zum Kostenfestsetzungsverfahren im Anwendungsbereich des ┬ž 50 WEG  
eine Verl├Ąngerung der Begr├╝ndungsfrist des ┬ž 46 Abs. 1 Satz 2 WEG sieht das Gesetz nicht vor; eine nach der h├Âchstrichterlichen Kl├Ąrung dieser Frage bewilligte Fristverl├Ąngerung ist unwirksam  
zu verklagen sind nach ┬ž 46 Abs. 1 Satz 1 WEG ausnahmslos s├Ąmtliche (├╝brigen) Mitglieder der Wohnungseigent├╝mergemeinschaft  
zu den Folgen einer inhaltlich unrichtigen gerichtlichen Rechtsmittelbelehrung  
der Verwalter ist berechtigt und verpflichtet, die eidesstattliche Versicherung f├╝r die Wohnungseigent├╝mergemeinschaft abzugeben  
zur Erstattungsf├Ąhigkeit der Sonderverg├╝tung eines Verwalters f├╝r die Bearbeitung eines Rechtsstreits gegen einen Wohnungseigent├╝mer  
Abgrenzung der Zust├Ąndigkeit in Familien- und Wohnungseigentumsstreitigkeiten  
zur Durchsetzung von Beseitigungs- oder Unterlassungsanspr├╝chen wegen St├Ârungen des Gemeinschaftseigentums